die sprachen und lieblich mein ohr besäuselten.
die mit honigsüssem munde die allerliebsten küsse
gaben.
die zungen die dann, gespalten über leid
und leben an meinen ohren verhalten, weil ich nicht
mehr nicht eins der ohren brauchte, für die zungen
die mir an meinem ohr meine gedanken raubten.